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28. September 2022 - Kommentare deaktiviert für Déjà-vu

Déjà-vu

Der französische Ausdruck Déjà-vu bezeichnet eine Erinnerungstäuschung, bei der der Eindruck entsteht, gegenwärtig Erlebtes in gleicher Weise schon einmal erlebt zu haben. Ein Moment einer vagen Ahnung, bei dem man keinem konkreten Bild einer Erinnerung habhaft wird. Die Ausstellung befasst sich mit Täuschungen, Ungereimtheiten, auch mit Brüchen, der veränderten Beziehung zu sich selbst und der Umwelt.
Es werden aber auch Fragen nach der Verknüpfung des Gegenwärtigen mit dem Gewesenen und dessen Einfluss auf Künftiges gestellt, auch Fragen nach sozialer Verantwortung sind Thema einiger Arbeiten. Der titelgebende flüchtige Moment des Déjà-vu bildet einen roten Faden, der die inhaltlich und medial durchaus recht divergenten Werke der neun Künstler:innen lose miteinander verbindet und zum Weiterdenken anregt. Letizia Werth zeigt in der Gruppenausstellung Bilder aus der Serie Talking Rooms.
Ein Projekt der Künstlerin Katherina Mair gemeinsam mit Flat1 Wien und Atelier Mair Judenburg.

Déjà-vu Wien
Eröffnungen: Freitag, 23. September 2022, 19-20h
Ausstellungsdauer: 24.-28. September 2022, nach telefonischer Vereinbarung
Flat1
Radetzkystrasse 4, 1030 Wien

Déjà-vu Judenburg
Eröffnungen: Samstag, 1. Oktober 2022, 14-19h
Ausstellungsdauer: 2. Oktober 2022, nach telefonischer Vereinbarung
Atelier Mair
Martiniplatz 4, 8750 Judenburg
www.katherinamair.at

22. August 2022 - Kommentare deaktiviert für GEISTER POP/ULATION

GEISTER POP/ULATION

GEISTER POP/ULATION im Dialog mit dem verlorenen Diesseits.
Das Gespenstische ist heute in einem bizarren Ausmaß präsent. Die Schatten der Vergangenheit, das Verdrängte zwischen Hier und Dort, Präsenz und Absenz belagern die Wirklichkeit. Etwas ist da, wo nichts sein sollte. Vierzehn Künstler:innen beschäftigen sich mit der Außenwelt, die unsere innere Welt verstört und erschüttert. Letizia Werth zeigt in der Gruppenausstellung neue Bilder aus der Serie Talking Rooms. Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungsreihe: Graphisches Kabinett der Kuratorin Barbara Horvath.

Eröffnungen am Sonntag, 11. September 2022, 14-19h
15.30h HERBSTGOLD-Skulpturen, Vorplatz von Schloss Esterhazy
16h Tanzpassage Eisenstadt, Durchgang Bankgasse & Foyer Hotels Galantha
17h Performance von CANTUS NOVUS, Kunstverein

Ausstellungsdauer: 12. September – 5. Dezember 2022
Öffnungszeiten: Sa 11-17h, So 13-17h

Kunstverein Eisenstadt
Joseph Haydn-Gasse 1
7000 Eisenstadt
www.kunstvereineisenstadt.at

Shuttlebus zur Eröffnung Wien – Eisenstadt
Infos und Anmeldung: office@kunstvereineisenstadt.at

7. Dezember 2021 - Kommentare deaktiviert für Talking Rooms

Talking Rooms

In der Einzelausstellung Talking Rooms zeigt Letizia Werth neue großformatige Zeichnungen die sich mit den Wohn- und Arbeitsräume von Prof. Freud in der Berggasse 19 beschäftigen.

Video Portrait von Cast Your Art, 5 min., 2021 (Deutsch)

Soft Opening am Donnerstag 16.12.2021 von 15-20 Uhr
Ausstellungsdauer: 17.12.2021 - 19.02.2022
Finissage Do 17.2.2022 15-20 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Sa 13-18 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung

C.A.Contemporary
Ballgasse 8
1010 Vienna

www.cacontemporary.com

30. August 2021 - Kommentare deaktiviert für BLICKWELTEN

BLICKWELTEN

Das NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst und die Abteilung Kunst und Kultur des Amtes der NÖ Landesregierung laden zur Gruppenausstellung BLICKWELTEN ein.
In den Räumen des Stadtmuseums zeigt Letizia Werth die Werkreihe Arc de Cercle.

Eröffnung: Freitag 3. September 2021, 18 Uhr
Begrüßung: Leopold Kogler, Präsident Landesverband NÖ Kunstvereine
zur Ausstellung: Roman Grabner, Universalmuseum Joanneum
Eröffnung: Matthias Stadler, Bürgermeister von St. Pölten
und Hermann Dikowitsch, Leiter der Abteilung Kunst und Kultur
Ausstellungsdauer: 3. September - 3. Oktober 2021
Öffnungszeiten: Mi.-So. 10-17 Uhr, Eintritt frei

Stadtmuseum St. Pölten
DOK Niederösterreich
Prandtauerstraße 2
3100 St. Pölten

7. Juli 2021 - Kommentare deaktiviert für KUNST IST. 25 anni di Merano Arte

KUNST IST. 25 anni di Merano Arte

Anlässlich des 25 jährigen Jubiläum hat Kunst Meran acht Kuratorinnen eingeladen, die Rolle von Kunst in der Gegenwart zu untersuchen. Aktuelle Fragestellungen, wie die Rolle der Frau in der Gesellschaft, Migration und soziale Gerechtigkeit werden von 18 Künstlerinnen thematisiert.

Letizia Werth zeigt das sieben Meter großes Wandbild "Hand wird nur von Hand gewaschen". Die Wandarbeit wurde eigens für das Ausstellungsprojekt „Who cares?!“ von Sabine Gamper, konzipierte.

In ihrer Wandarbeit greift Letizia Werth das Thema des Wäschewaschens auf und verknüpft es mit globalen ökonomischen Fragestellungen. Drei Frauen stehen im Wasser und waschen Berge von Kleidern. Es ist eine Tätigkeit die niemals endet. Die Arbeiterinnen sind eingehüllt in Wasserwellen und kreisrunde Stoffstrukturen, die wie Seifenblasen in die Luft steigen. Die ineinander verwobenen Fäden sind Sinnbild für den Zusammenhang zwischen der un- und unterbezahlten „weiblichen“ Fürsorgearbeit und den weltweiten Problemen von Armut, Ungleichheit und Naturzerstörung, die uns heute zu schaffen machen. Die Serviceleistung Waschen sowie alles was dazu gehört, wird üblicherweise von Frauen verrichtet. Hier steht das Thema stellvertretend für alle unsichtbaren Care-Arbeiten, die in der offiziellen Wirtschaft nicht die gebührende Wertschätzung erhalten, aber unverzichtbar sind, um die menschlichen Bedürfnisse nach Achtsamkeit, Obhut, Pflege und Umsicht zu stillen, und die Wirtschaft am Laufen zu halten. (Textauszug Sabine Gamper)

Eröffnung Samstag 17. Juli 10-18 Uhr
Ausstellungsdauer: 17. Juli - 24. Oktober 2021
Öffnungszeiten: Di.-Sa. 10-18 Uhr, So./Feiertage 11-18 Uhr

Kunst Meran
Laubengasse 163
I-39012 Meran (BZ)

www.kunstmeranoarte.org